vom 4. – 24. März: Die 1EHK geht offline
Unter dem Motto „Handy aus – Leben an!“ startet die Klasse 1EHK am 4. März in ein besonderes Experiment: Für drei Wochen wird bewusst auf das Handy verzichtet. Ziel des Projekts ist es, den eigenen Umgang mit digitalen Medien zu reflektieren und herauszufinden, was sich im Alltag verändert, wenn das Smartphone einmal Pause hat.
Zur Begleitung des Experiments haben alle Schülerinnen und Schüler ein Offline-Tagebuch erhalten. Darin halten sie ihre Erfahrungen, Gedanken und Beobachtungen während der drei Wochen fest. Die Tagebücher sollen helfen, die Veränderungen im Alltag bewusst wahrzunehmen und später gemeinsam auszuwerten.
Während der Projektzeit stehen außerdem verschiedene gemeinsame Aktivitäten und Unternehmungen auf dem Programm. Dabei soll bewusst Zeit miteinander verbracht werden – ohne Ablenkung durch digitale Geräte.
Die zentrale Frage des Experiments lautet:
Was wird uns durch den Handyverzicht geschenkt?
Die Klasse ist gespannt, welche neuen Erfahrungen, Erkenntnisse und vielleicht auch überraschenden Momente diese drei Wochen bringen werden.



Begleitprogramm zum Handy-Experiment: Natur erleben
Im Rahmen des Handy-Experiments der 1EHK stand eine gemeinsame Wanderung entlang der Alm Richtung Grünau auf dem Programm. Bei strahlendem Frühlingswetter nutzte die Klasse die Gelegenheit, Zeit in der Natur zu verbringen und bewusst Abstand vom digitalen Alltag zu nehmen.
Entlang des Almuferwegs konnten die Schülerinnen und Schüler die ersten warmen Sonnenstrahlen genießen, die Natur beobachten und die frische Luft auf sich wirken lassen. Ohne Ablenkung durch Smartphones blieb dabei viel Raum für persönliche Gespräche, gemeinsames Erleben und neue Eindrücke.
Gerade dieser bewusste Verzicht auf das Handy machte den Ausflug zu etwas Besonderem: Die Aufmerksamkeit lag ganz auf der Umgebung, den gemeinsamen Momenten und dem Austausch miteinander.
Die Wanderung zeigte eindrucksvoll, wie bereichernd es sein kann, für eine Zeit offline zu gehen und die Natur bewusst wahrzunehmen.







